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Geschicht der Hypnose
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Geschichte der Hypnose

Über die Geschichte der Hypnose kann man  nur spekulieren, denn niemand weiß es genau. Das Wort Hypnose ist von dem Wort "Hypnos" abgeleitet, welches den griechischen Gott des Schlafes bezeichnet.

Die Ureinwohner, die noch vereinzelt in verschiedenen Gebieten
auf der Erde leben, haben unterschiedliche Rituale um in Trance
zu gehen. Da der Hypnosezustand ein Trancezustand ist, kann man davon ausgehen, dass Hypnose zu den ältesten Verfahren gehört, den Gesundheitszustand zu verbessern und
um mit den Göttern zu kommunizieren.

Mitte des 18. Jahrhundert, war es der Arzt Franz Anton Mesmer,
der mit seinem „Animalischen Magnetismus“ die Hypnose wieder entdeckte. Fortan nannte man, das Wort Hypnose kam erst später, die Hypnose „mesmerisieren“. Mesmer war der Ansicht, die Trance durch das Auflegen von Magneten zu erreichen.

Friedrich Engels, ja der Friedrich Engels war wohl einer der
ersten, die vom Magnetismus abschworen. In einem zu derzeit unveröffentlichten Text schrieb Engels, dass er einen Jungen mittels „Bestreichen“ und ohne Magnete in Hypnose versetzte.

In der Folge gab es immer wieder Menschen die aus der Hypnose eine Wissenschaft machten. Dazu gehören: James Braid, Jaean Martin Charcot und Siegmund Freud.

Als Entwickler des autogenen Trainings darf man Johannes Heinrich Schultz nennen. Das heute sehr bekannte Model entwickelte Schultz Anfang der 1930er Jahre.

Als der Vater der modernen Hypnose/ Hypnosetherapie
gehört unumstritten der amerikanische Arzt und Psychiater
Milton Hyland Erickson, der Mitte des 20. Jahrhundert, vor allem die Suggestionsformen so veränderte, dass seine Heilungserfolge wie Wunder erschienen.

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